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WDSOFT - Windows Nachstehend finden Sie die Programmbeschreibung für WDSOFT-WIN. Das Download für die Software finden in nachstehenden Links:
Unsere Lösung:
Kundenforderungen:
Kostenanalyse:
Unsere Stärken:
Zielsetzung:
Hauptvorteile:
Nächste Schritte:
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- INHALTSVERZEICHNIS Wesentliche Merkmale Zielsetzung Einweisung Hardware-Anforderungen Technische Beschreibung zu WDSOFT-WIN-PPS
Beschreibung Maske des Designer Druckbild 21 WDSOFT-WIN-Abfragdesigner, Query
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Wesentliche Merkmale
Es ist möglich diese Server auch unter VLM-Ware als virtuelle Server zu benutzen wie es von verschiedenen Kunden bereits benutzt wird.
Die Benutzerzugriffsverwaltung erlaubt für jeden Mitarbeiter bzw. jede Arbeitsgruppe/ Abteilung eine Menü- und Datenbankzugriffsdefinition, die vom Administrator visuell definiert werden kann, wobei nur die relevanten Informationen vom Applikationsserver (AS) an den Client geschickt werden. Zielsetzung Mit WDSOFT-WIN als Produktions-Planungs-System haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, ein PPS-System für die Leiterplatten-Hersteller zu entwickeln, welches der heute möglichen Technik einer rechnergestützten Produktion entspricht. Wir verfügen über jahrelange Erfahrung in der Leiterplatten-Industrie und haben dies in die Software mit eingebracht. Die erste Installation der DOS-Version erfolgte im November 1992 nach 11/2 Jahren Programm-Entwicklung bei der Firma Kubatronik Leiterplatten GmbH. Schon im Januar 1993 lief das Programm im vollen Umfang. Im Laufe der nächsten 8 Jahre wurde das Programm 17 mal verkauft. Es war damit in Deutschland in dieser Branche das meistverkaufte PPS-System. Mit jeder weiteren Installation wuchsen die Anforderungen an das System. Die zahlreichen Neuerungen seit der Erstinstallation haben uns vor immer neue Aufgaben gestellt. Vor 1997 haben wir dann den ersten Versuch unternommen, das System unter DBASE auf die neueste DBASE-Version 7.0 unter WINDOWS weiter zu entwickeln. Mit Unsicherheiten auf verschiedenen Netzwerksystemen haben wir uns dann entschlossen, das Programm komplett mit einer SQL-fähigen Datenbank völlig neu zu entwickeln. Nach Entwicklungsphase von mehr als 1 Jahr ist das Programm nun inzwischen seit 10 Jahren im praktischen Einsatz und damit sehr ausgereift. Es wird kontinuierlich weiterentwickelt und ist konkurrenzfähig zu allen großen, vergleichbaren Systemen. Inzwischen ist das neue Programm im Konsens mit den Leiterplatten-Herstellern zu einer allgemeinen Lösung für die gesamte Branche ausgebaut worden. Alle software-technischen Voraussetzungen sind geschaffen, dass jede Betriebsgröße damit abgedeckt werden kann. Das größte System hat inzwischen 60 Clients und einem Server auf einer virtuellen, high-performance Maschine. Das Programm ist gut überschaubar und in gleicher bewährten Weise strukturiert. Die bisher bekannten Probleme einer EDV-Umstellung sind auf ein Minimum reduziert udn beträgt in der Regel 3 - 5 Tage. Wir bieten ein komplexes System, in dem alle Bereiche und Rechner in einem Unternehmen integriert werden. Einweisung Die Einweisung erfolgt entsprechend den Vereinbarungen des Kaufvertrages. Die Software ist konzeptionell so aufgebaut, daß alle bisherigen WDSOFT-Anwender sich schnell in dem neuen System zurechtfinden. Für diesen Personenkreis ist eine wesentlich geringere Einweisung und Einarbeitung einzuplanen. Sämtliche Daten werden aus dem alten WDSOFT-WIN-System konvertiert, so daß man mit dem gesamten Datenbestand auf dem neuen System weiterarbeiten kann. Für alle neuen WDSOFT-WIN-Anwender ist neben der Bedienungsanleitung eine Einarbeitung in den Ablauf erforderlich: Ablaufplan – Standardarbeitspläne – Artikelstamm a) Artikelbezeichnung b) technische Parameter c) Stückliste d) Arbeitsplan (bzw. Standardarbeitsplan einlesen) – Materialstamm a) Auftragskopf, Kundenadresse b) Auftragsposition (Bestellmenge, Preis) c) Nebenkosten (Plottkosten, Filmerstellung) d) Auftragstext, Liefertermin – Laufkartenerstellung a) Kundenauftrag (kfm. = Auftragsnummer) b) Fertigungsmenge festlegen c) Fertigungsnutzen bestimmen d) Fertigungs-Starttermin und -Endtermin festlegen e) Priorität (Eilauftrag, Normalauftrag) festlegen – Lieferscheinschreibung – Rechnungserstellung Hardware – Anforderungen Technische Beschreibung zu WDSOFT-WIN-PPS I. Grundprinzip der WDSOFT-Client-Server-Architektur
Im Gegensatz zur bekannten Client-Server-Architektur, wird in dem Three-Tier Client-Server-Modell ein Applikationsserver zwischengeschaltet. Dieses neuartige Modell hat den Vorteil, daß nicht mehr die gesamte Programmlogik im Bezug auf Datenbankorganisationen in den Clients ausgeführt zu werden braucht, sondern von dem Applikationsserver übernommen wird. Das Clientprogramm erfährt nichts über Ort und Art, sowie Konfiguration der Datenbank . Es ist dadurch leicht möglich, den Datenbankserver zu ändern, der mindestens den SQL-92-Standard erfüllt, ohne daß die Clientprogramme in irgendeiner Art geändert werden müssen. Im WDSOFT-WIN-PPS dient der WDSOFT-WIN-Server als Applikationsserver und wird über das verbindungsorientierte Transportprotokoll TCP/IP mit den WDSOFT-WIN-Clientprogrammen verbunden. Damit über TCP/IP eine Verbindung hergestellt werden kann, muß zusätzlich zum Rechnernamen (IP-Adresse wie z.B. 192.168.10.8 bzw. Hostname ‘PEGASUS’) noch eine eindeutige Portnummer angegeben werden. Eine TCP/IP-Verbindung unter der Windows 95/98/NT-Software wird mittels der Datei "Wsock32.dll" ermöglicht, die mit der Installation des TCP-Protokolles in dem System-Ordner von Windows installiert wird. Zwischen dem Applikationsserver und dem SQL-Datenbank-Server sind je nach Datenbank-Art (Interbase, Oracle, MS-SQL, u.a.) verschiedene Transportprotokolle wie z.B. TCP/IP,NETBUI, IPX/SPX möglich. WDSOFT-WIN-PPS basiert auf eine Interbase-Datenbank, wobei der Local-Interbase-Server (LIBS) als im Hintergrund ablaufender Server zwischen der eigentlichen Datenbank in Form einer Datei "IBWDSOFT.GDB" und dem WDSOFT-WIN-Server dient. Local heißt hier, daß die Datenbankdatei "IBWDSOFT.GDB" und der Local-Interbase-Server, sowie der/die Applikationsserver in einem angemessen konfigurierten Rechner installiert sind. II. Programmaufbau 1. Die InterBase-SQL-Datenbank Was ist InterBase? Bei dem InterBase-Server handelt es sich um ein relationales Datenbank-Management-System (RDBMS). Dieser Server nutzt das Client-Server-Modell und liefert dadurch eine starke und flexible Plattform für Datenbank-Applikations-Systeme, das zur Zeit auf folgenden Betriebssystem-Plattformen läuft: MS-Windows 95/98/NT,Unix,Linux Was ist damit gemeint? Relational InterBase ist unter den Prinzipien des relationalen Datenbankmodells erstellt worden, welches 1969 zunächst durch Dr. Edgar Codd formuliert wurde. In den letzten Jahren dominierte dieses relationale Datenbankmodell den Markt für Datenbanksysteme. Relational bedeutet außerdem, daß InterBase die sogenannte Structured Query Language (SQL) für Datenbankabfragen benutzt. Damit hält sich InterBase an den weltweiten Industriestandard, der unter der Bezeichnung SQL'92 standardisiert wurde. InterBase implementiert hier den Entry Level von SQL-92. Weiterhin enthält InterBase jedoch erhebliche Erweiterungen, die derzeit noch nicht im SQL-Standard definiert sind, z. B. Generatoren, Trigger und Stored Procedures. Datenbank-Management-Systeme InterBase verwaltet Datenbanken. Eine Datenbank ist eine Sammlung von abhängigen Tabellen, welche jeweils bestimmte Daten speichern. Weiterhin ist eine Datenbank auch ein Behälter für andere Module, welche die Datenbankverwaltung ermöglichen. InterBase enthält Werkzeuge, mit denen man die folgenden Aufgaben erledigen kann.
Der Zugriff in verschiedenen Programmiersprachen ermöglicht das Lesen und Schreiben aus Applikationen, wie C, C++, Delphi, Paradox, Visual dBASE, Visual Basic usw. Diese Applikationen können auf dem Client oder auf dem Server ablaufen. Der Interbase-Server (IBS): Wie bereits in der Einleitung erklärt, wird zwischen Local- und dem nur Interbase-Server unterschieden. Die Local-Interbase-Version (LIBS) ist eine "abgespeckte" Version des Interbase-Servers, weil es hier nicht möglich ist, aus einem entfernten Rechner auf die Datenbank-Datei (*.gdb) zuzugreifen. Interbase-Link: Wenn eine Applikation auf eine Interbase-Datei zugreifen möchte, dann ist eine Interbase-Link in Form einer Dynamic-Library-Datei (DLL) notwendig.
Direktzugriff oder BDE?
Im WDSOFT-WIN-PPS ist ein Direktzugriff auf die Interbase-API vorgesehen, d.h. es werden die von Interbase zur Verfügung stehenden Programmfunktionalitäten direkt aufgerufen. Dies bedeutet einen Performancevorteil und die Borland-Datenbank-Engine (BDE) muß nicht zusätzlich installiert werden. Der Nachteil hierbei ist allerdings, daß der WDSOFT-WIN-Applikationsserver an Interbase gebunden ist und ein Wechsel auf andere Datenbankarten nicht ohne Programmieraufwand möglich ist. Tools GBAK,GFIX,GSTAT,GSEC: Mit dem Local-Interbase-Server (LIBS) werden Interbase-Toolprogramme mitgeliefert, die über Kommandozeilen ausgeführt werden:
Im WDSOFT-WIN-PPS wird der WDSOFT-WIN-Scheduler ausgeliefert, der es dem Benutzer auf einfache Weise erlaubt, diese Funktionalitäten übersichtlich auf Windowsebene auszuführen, dabei werden diese Toolprogramme im Hintergrund ausgeführt (näheres wird unter II.4 erläutert).
II.2. Der WDSOFT-Administrator (WDADMIN) Der WDSOFT-WIN-Administrator ermöglicht es dem Benutzer (Administrator), Benutzerdatensätze zu verwalten, Abfragen und Berichte zu definieren, die dann im WDSOFT-WIN-Clientprogramm je nach Menüzugriffsberechtigung des Clientbenutzers sichtbar und ausführbar werden. Es ist außerdem möglich, die Suchfeld-Definitionen der Tabellen im Clientprogramm zu verändern, die Verteilung der WDSOFT-WIN-Applikationsserver nach Funktionalität (als Login-, Stamm-, Fertigungs- , Material-, Vertriebsserver) zu verändern, sowie die Struktur und Definitionen der technischen Parameter zu verwalten. Benutzer- und Benutzerzugriffsverwaltung Es besteht hier die Möglichkeit, die WDSOFT-WIN-Clientprogramm-Benutzer anzulegen, löschen und zu verändern, ihnen Passwörter sowie Menü- und Datensatzzugriffsrechte zu vergeben. Hierbei wird das Menüsystem wie des Navigatorfensters im Clientprogramm dargestellt, mit der Abweichung, daß jeweils vor den entsprechenden Menü-Elementen eine Checkbox erscheint, der folgende Bedeutung zukommt: Ist die Checkbox als Häkchen markiert, so erscheint das entsprechende Menü im Clientprogramm, ist es nicht markiert, so werden diese nicht sichtbar. Die Auswahl-Logik wurde im WDSOFT-WIN-Applikationsserver implementiert, sodaß nur noch die "sichtbaren" und dadurch notwendigen Menüinformationen zum Clientprogramm über das Netzwerk geschickt werden, die entsprechend der Definitionen die Datensatzzugriffsberechtigung änderbar, löschbar, anfügbar mitgeführt bekommen. SQL-Abfragen und Berichte verwalten Im Programm ist ein Abfragengenerator integriert, mit dem es visuell möglich ist, auf Basis der vorhanden Datenbank-Tabellen Abfragen (Queries) zu definieren, womit leicht Join-Verknüpfungen zwischen Tabellen erzeugt werden können, Sortierungen, Gruppierungen, sowie Filterungen bis zur Darstellung der SQL-Abfrage und des Ergebnisses in Form einer Datentabelle ist möglich. Berichte, die Daten für Ausgaben an den Drucker bereitstellen, können mit einem Bericht-Designer definiert und in der Datenbank gespeichert werden, die dann vom Clientbenutzer je nach Zugriffsrechte sichtbar und ausführbar sind. Definition der technischen Parametertabellen Je Artikelstammsatz sind zusätzliche technische Parameter erforderlich, die hiermit flexibel organisiert werden können. Dieser Programmteil ist im WDIBAdmin unter Formulare integriert. Der Administrator kann die Parametrisierungen selbständig in zwei Ebenen gruppieren, wobei die erste Ebenenbezeichnung im Clientprogramm als eigenständiges Formularfenster erscheint, z.B. "Bohrdaten" und "Galvanik", diese werden im Artikelstammfenster durch ein dynamisch definiertes Menüsystem unter dem Hauptmenüpunkt "Technik" bezüglich dieser Gruppenbezeichnungen als Untermenüpunkte erweitert, angewählt. Die zweite Gruppierungsebene gruppiert die Daten innerhalb des entsprechenden Parameterfensters, z.B. im Fenster "Bohrdaten" gibt es Parameter mit Ja/Nein-Optionen und solche, die Werte erfordern, solche die weniger wichtig sind, etc., dann sind. Gruppennamen "JA/Nein-Optionen", "Werte", "Unwichtig" denkbar. Das Programm definiert je Gruppe entsprechend ein Register innerhalb des Fensters, das wiederum eine Liste der Parameter mit der Zuordnung Parameternamen-Parameterwert beinhaltet. Für jeden definierten Parameter sind folgende Eingaben möglich bzw. notwendig:
II.3 WDSOFT-Applikationsserver Der Applikationsserver übernimmt die Aufgabe, die Loginanfragen der Benutzer am Client-programm zu überprüfen, entsprechende Menüdefinitionen je nach Zugriffsberechtigungen zum Client zu schicken, SQL-Abfragen der Clients entgegenzunehmen und an den Datenbankserver weiterzuleiten, die Ergebnisse an den Client zurückzuschicken, Änderungen an Tabellen eines Benutzers auch den anderen Benutzern zu melden (Replication), Meldungen von einem Benutzer an andere Benutzer weiterzuleiten. Arbeitsverteilung Theoretisch kann für jede Clientverwaltung (Stamm, Material, Vertrieb, Fertigung, etc.) ein eigener Applikationsserver auf jeweils einen anderen Rechner installiert werden. Die einzige Begrenzung liegt hier bei der Lizensierung der Interbase-Datenbank, denn jeder Applikationsserver greift auf den Interbase-Server zu und der gleichzeitige Zugriff auf diesen Server ist beschränkt. Darum ist bei einem Local-Interbase-Server (LIBS) nur ein Applikationsserver erlaubt, der alle Aufgaben bewältigen muß und zudem noch Loginserver ist und auf demselben Rechner läuft der LIBS. Login- und Replicationsserver Wie bereits in der Einleitung beschrieben, ist der Applikationsserver für den Zugriff des Benutzers im Clientprogramm verantwortlich. Hier ist unbedingt wichtig, daß es nur einen Rechner geben darf, auf dem der Login-Applikationsserver läuft. Der TCP/IP-Port ist auf 2105 fest definiert. Er ist als Default-Wert jedoch auch veränderbar. Jedes Clientprogramm hat nur eine variable Zusatzdatei, die gerade diese Informationen "Loginrechner, Loginport" gespeichert hat. Alle anderen Daten, wie Standort der evtl. anderen Applikationsserver sind nicht in den Clientrechner zu speichern, da sie hier nicht erforderlich sind. Der WDSOFT-WIN-Replikationsserver ist intern ein Thread innerhalb eines jeden Applikationsservers, der in einer bestimmten Zeit die durch einen Benutzer geänderten Datensätze an andere Benutzer weiterleitet, so daß diese dann entsprechende Refresh-Aktionen bzgl. der Datenbanktabellen ausführen können, damit der Benutzer "fast" synchron die gleichen Daten zu sehen bekommt. . Sendmessage-Verwaltung Es besteht die Möglichkeit, von einem Clientprogramm aus eine Meldung an andere zur Zeit eingeloggte Benutzer zu schicken, oder vom Admin-Program aus an einen oder alle Benutzer eine Meldung oder eine Datei zu schicken, die dort abgelegt wird. Es ist auch möglich, eine oder alle Clientprogramme aus dem Adminprogramm heraus zu beenden oder den Rechner fern herunterzuschalten. II.4 WDSOFT-WIN Scheduler Hiermit können Taskpläne erstellt werden, wie z.B. wann die Interbase-Datenbank in einen anderen Ordner oder auf ein Tape gesichert werden sollen. Es ist möglich, mehrere Interbase-Dateien planmäßig zu sichern, ferner ist das Zurückschreiben und eine Reparatur, sowie Statistik der entsprechenden Datenbankdatei möglich. Backup/Restore Unter Backup verstehen wir hier das Sichern der Datenbankdatei zu einem bestimmten Zeitpunkt, wobei im Scheduler das Programm GBAK zur Ausführung kommt, das bereits unter II.1 beschrieben wurde. Zu erwähnen ist hierbei die Möglichkeit, die Aktionen zu protokollieren und das Protokoll je Backup entweder per E-Mail, oder an das Clientprogramm zu senden, falls der Administrator sich eingeloggt hat. Mit Restore wird die gesicherte Datei per "Mausclick " zurückgeschrieben. Datenbanküberprüfung- und Wartung siehe dazu II.1 Datenbank-Statistik siehe dazu II.1 II. 5. WDSOFT-Client Stammdaten-Verwaltung Kundenstamm Artikelstamm – Verwaltung
Einschl. Duplizieren von Artikeln, Suche nach versch. Kriterien Vertrieb
Fertigung
Materialwirtschaft
Planung / Statistik
Tastaturbelegung innerhalb des Client Die Tastaturbelegung (für die Funktionstasten, CTRTL, ALT, F1-F10) ist für
jeden Client frei und damit individuell Programmierbar. Dies wird im Menu unter
Tastaturbelegung festgelegt. Als Beispiel: CRTL-SHIFT-F10 wird für den
Quickfinder definiert, der damit mit dieser Tastenkombination für schnellen
Aufruf genutzt werden kann. Alle Module lassen sich in Shortkeys festlegen. Die
Definitionen werden ebenso wie individuelle Tabellendefinitionen (Ansichten in
Auswahlboxen) in der Registry des Betriebssystems gespeichert. Nachrichten untereinander austauschen Unter dem Client ist es ferner möglich, Nachrichten an andere zu versenden
und demgemäß Nachrichten zu empfangen. Über eine Benutzerliste kann man den
Empfänger wählen.
II.6. WDSOFT-WIN-Berichtsdesigner Der Berichtsdesigner dient zur Definition von Berichten. Als Berichte werden
sämtliche Ausgaben auf den Drucker bezeichnet. Mit dem Berichtsdesigner werden
sowohl Standard-Formulare wie Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein,
Rechnung und Laufkarte erstellt, als auch sämtliche Listen. Der Berichtsdesigner ist so vielfältig, daß fast sämtliche
Anwender-Wünsche auf Gestaltung und Inhalt der Listen zufriedengestellt werden
können. Mit WDSOFT-WIN wird eine Grundausstattung an Listen mitgeliefert, die
von jedem System-Administrator als Grundlage für weitere, eigen erstellte
Listen verwendet werden können. In dem Berichtsdesigner können die jeweiligen Daten (Tabellen) zur
Auswertung herangezogen werden. Verknüpfungen zu anderen Tabellen sind bereits
integriert. Mit dem Berichtsdesigner, können in den Listen Sortierungen, Filter
und Suchoptionen festgelegt werden, die bei Auswahl einer solchen Liste im
Client mit abgefragt werden. Innerhalb einer Liste werden Kopf, Detail und
Schluß, sowie Subberichte definiert, die den Berichtsdesigner zu einem
wichtigen Tool von WDSOFT-WIN machen.
II.7. WDSOFT-WIN -Abfragedesigner, Query Mit dem Abfragedesigner oder Query-Designer ist es möglich
Select-Anweisungen an den Server zu definieren, mit der bestimmte Operationen
durchgeführt werden können. Dies können sein: Beispiele: Preisänderungen wie z.B. im Modul Preiserhöhung, d.h. Preise
innerhalb von Tabellenzellen (Preisstaffel im Artikel) zu verändern, oder die
Löschung von Datensätzen (z.B. Bereinigung des Artikelstamms). Der
Systemadministrator kann die Abfragen definieren und und für den Client
festlegen, wer diese Abfragen benutzen darf.
III. Datenbank-Konfigurationsmodelle III.1. Ein-Server-LIBS-Lösung III.2. Multi-Server-LIBS-Lösung III.3. Multi-Server-LIB-Lösung
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